Für Kinder von 3 bis 8
Du musst nicht mehr alles zehnmal sagen.
6:50 Uhr, das Kind sitzt im Pyjama am Boden — und du sagst zum dritten Mal «Zääähne!». RoutineHeld zeigt Kindern ihren Tag, begleitet Routinen mit Bildern und Stimme — und bündelt eure Familienplanung.
30 Tage gratis · ohne Kreditkarte · danach CHF 39 im Jahr
Erst anschauen? Demo: Tageskreis RoutineUhr
Tagesplan in Bildern, Kinderuhr, Familienplaner: eine App, drei Ansichten
Dieselben Routinen, Termine und Ämtli — gezeigt so, wie euer Kind sie versteht. Der Tageskreis zeigt die Reihenfolge in Bildern, die RoutineUhr die Routinen im Bezug zur Uhrzeit. Lesen hilft bei der Uhr, entscheidend ist aber, ob euer Kind schon mit Uhrzeiten etwas anfangen kann.
Der Tag als Kreis aus Bildern: zuerst, dann, danach. Ein Tipp auf ein Bild, und die Stimme sagt, was es ist. Zur Routinenzeit ruft sie und klappt die Schritte von selbst auf — mit Bildern, ohne ein Wort zu lesen. Ein Timer macht «noch fünf Minuten» sichtbar, und nach der Abendroutine fragt die Stimme: «Wie war dein Tag?»
Die echte analoge Uhr mit den Routinen als farbige Bögen. Dein Kind liest «Als Nächstes», hakt seine Schritte ab, fragt die Uhr nach der Zeit und dem Wetter — und die Uhr wird ihm dabei ganz vertraut.
Kalender mit Geburtstagen, Essensplan, Ämtli, Aufgaben und Einkauf für die ganze Familie — ruhig gestaltet, am Wandbildschirm und auf dem Handy. Alles, was ihr hier eintragt, sehen die Kinder in ihrer Ansicht — und ihr seht abends, wie ihr Tag war.
Ist euer Kind so weit, stellt ihr in den Einstellungen einen Schalter um — und die Uhr begrüsst es als seine eigene. Ein Konto, ein Preis, alle Kinder.
Ein Tablet für Geschwister? Braucht ein Kind noch Bilder, zeigt das Tablet den Tag für alle in Bildern — jedes Kind mit seiner eigenen Karte. Ein eigenes Gerät pro Kind geht auch.
Der Unterschied? Einmal sagen.
Kennst du. Wir auch. Deshalb gibt es RoutineHeld.
«Zieh bitte die Schuhe an.»
«Schuhe!»
«SCHUHE, jetzt!»
— zum achten Mal, jeden Morgen.
Die Uhr sagt es freundlich an: «Jetzt Schuhe anziehen!» Dein Kind tippt den Schritt ab — erledigt.
Du trinkst deinen Kaffee, solange er noch warm ist. Weniger Nörgeln, weniger Antreiben — die Uhr übernimmt das Erinnern.
So läuft das bei uns zu Hause
Kein Setup-Marathon, keine Anleitung nötig — drei Schritte.
E-Mail, Familienname, fertig. Morgen- und Abendroutine sind schon drin — du stellst nur noch eure Zeiten ein. Ehrlich: Das dauert keine fünf Minuten.
Kein neues Gerät nötig. Das alte Tablet aus der Schublade reicht völlig: Am Handy einen QR-Code zeigen, mit dem Tablet scannen — verbunden, ganz ohne Einloggen. Abends wird die Uhr von selbst dunkel.
Am ersten Tag schaut ihr gemeinsam, ein paar Tage hakt ihr zusammen ab — dann tretet ihr zurück. Jeden Tag gleich. Genau das ist der Trick.
Die Kinderuhr: Zeit sehen, bevor man sie lesen kann
Keine Digitalanzeige, sondern eine echte analoge Uhr: Zeiger, Zahlen — und die Routinen als farbige Bögen direkt auf dem Zifferblatt.
Der kleine rote Zeiger zeigt die Stunden. Jede Routine hat ihren farbigen Bogen, Termine sitzen als kleine Bilder am Rand.
Was sie anders macht
Keine App zum Wischen und Punktesammeln — eine Uhr zum Zuhören und Loslegen.
«Hilf mir, es selbst zu tun.»
Bei uns zu Hause hören die Kinder auf die Uhr oft williger als auf die zehnte Erinnerung — sie bleibt freundlich und ist nie genervt. Sie sagt eure Worte, eure Schritte, den Namen eures Kindes. Und auf Wunsch kündigt sie die Routine 5, 10 oder 15 Minuten vorher sanft an — Übergänge ohne Schreck.
Jeder Schritt eine grosse Karte — mit einem von über 70 gemalten Bildern, einem Emoji oder eurem eigenen Foto. Dein Kind tippt selbst ab, die Uhr lobt: Es ist seine Routine, nicht deine.
Keine Videos, keine Spiele, keine Werbung — die Uhr soll nicht fesseln, sondern loslassen. Die Ansagen entstehen in einem Microsoft-Rechenzentrum in Zürich (nur der Ansage-Text) — keine Werbeprofile, kein Datenverkauf.
24 freundliche Monsterchen, jedes ein bisschen anders: mit Hörnern, Blättern, Fühlern oder Blumen im Fell. Euer Kind wählt eines aus, und genau das steht dann neben seinem Namen — auf der Uhr, im Tageskreis und im Familienplaner. So erkennt es auf einen Blick, was seins ist, auch bevor es seinen Namen lesen kann. Und ihr braucht dafür kein Foto eures Kindes hochzuladen.
Für Kinder, die es anders brauchen
ADHS, Autismus, zwei Zuhause oder einfach ein Kind, das Übergänge schwer findet: RoutineHeld lässt sich pro Kind anpassen — ohne Punkte, ohne Vergleich mit Geschwistern.
Fällt der Kindergarten aus? Die Routine verschwindet nicht einfach: Im Tageskreis bleibt sie rot durchgestrichen im Plan, Uhr und Tageskreis sagen es beim ersten Blick des Tages an — statt dass Ben sich plötzlich wundert.
Ihr tragt ein, wann euer Kind im anderen Zuhause ist. Am Wechseltag sagt der Tageskreis ruhig «Heute bist du bei Papa.», an diesen Tagen ruft er nicht und zeigt kein «nicht geschafft»; Ämtli verteilen sich fair. Es reicht ein Konto bei euch — der andere Elternteil muss nicht mitmachen. Ratgeber Zwei Zuhause →
Erst sagt die Stimme jeden Schritt an, dann nur noch den Start, später erinnert sie nur. So wird aus Begleiten Selbermachen.
Kein Klang vor Ansagen, kein Feuerwerk, immer gleiche Sätze, langsamer sprechen — für jedes Kind einzeln. Ab 18 Uhr wird alles wärmer und ruhiger.
Ist die Zeit um und noch etwas offen, bleiben die Schritte noch 20 Minuten stehen — «Was noch fehlt, kannst du jetzt noch abhaken.»
Die Familien-Ansicht zeigt jedem Kind seine eigenen Bilder und Häkchen — keine Ranglisten, keine Zähler, keine Serien-Ansage vor Geschwistern.
RoutineHeld ist eine Alltagshilfe — kein Medizinprodukt und keine Therapie. Welche Ansicht passt, hängt davon ab, was euer Kind kann, nicht vom Alter.
Die ganze Familie auf einen Blick — von Anfang an dabei.
Kalender, Essensplan, Ämtli, Aufgaben und Einkauf für die ganze Familie — ruhig und erwachsen gestaltet, am Wandbildschirm und auf dem Handy. Ab dem ersten Tag im Vollzugang enthalten — kein zweites Abo, kein Spezialgerät.

Oben «Als Nächstes», darunter der ganze Tag: Termine, Routinen, Ämtli und was es zum Znacht gibt — am Handy unterwegs, an der Wand mit einer Karte pro Person. Zur Routinenzeit wird der Wandbildschirm zur Uhr eures Kindes.
Reihum statt Streit: heute Mia, morgen Ben. Täglich, alle zwei Wochen oder einmal im Monat — und die Kinder haken auch auf ihrer Uhr ab.
Google-, Apple- oder Outlook-Kalender einblenden — und alle RoutineHeld-Termine als Abo zurück in euren eigenen Kalender.
Dazu gemeinsame Aufgaben- und Einkaufslisten, der Essensplan und auf Android das Widget «Heute». Familienplaner-Demo ansehen →
So wohnt die Uhr bei einer Familie
Kein neuer Bildschirm zum Draufdaddeln — sie hängt an der Wand wie eine Uhr und wird benutzt wie eine Uhr.
Ein Blick hinein
Keine Hochglanz-Mockups — echte Bildschirme aus der App, mit unserer Demo-Familie.
Von einem Papa gebaut, nicht von einer Firma
Ein Familienprojekt aus der Schweiz — jede Änderung testen zuerst unsere Kinder.
Ich bin Dave, Vater von zwei kleinen Kindern, aus der Schweiz. RoutineHeld ist an unserem Küchentisch entstanden — nach zu vielen Morgen, an denen ich mich selber nicht mehr hören mochte.
Die schönen Holz-Routineuhren für 179 Franken fand ich grossartig. Aber ich wusste: Das Tablet, das bei uns eh in der Küche steht, kann das auch — und es kann sprechen. Seither testet meine Familie jede Änderung zuerst. Was die Kinder verwirrt, fliegt raus. Was Eltern Arbeit macht, auch.
RoutineHeld ist neu. Die ersten Familien testen gerade — jede Rückmeldung lese ich selbst, und vieles davon ist schon eingebaut, zum Beispiel die Nachspielzeit oder «Heute ist es anders».
Wenn etwas klemmt, schreib mir — deine Nachricht landet bei mir, nicht in einem Ticketsystem.
[email protected]Ein Vollzugang. Zwei faire Preise.
Zum Vergleich: Eine Routineuhr aus Holz kostet im Laden schnell 150 bis 180 Franken — und kennt weder eure Zeiten noch euren Kalender.
Tageskreis und RoutineUhr für alle Kinder mit allen Routinen, Designs und der Stimme — plus der Familienplaner für euch Eltern. Verlängert sich automatisch, 3 Tage vorher erinnern wir per Mail — jederzeit auf Ende des Abo-Jahres kündbar.
Einmal zahlen, ohne Abo — solange es RoutineHeld gibt (AGB: wird es je eingestellt, 6 Monate Vorlauf; in den ersten 24 Monaten anteilige Rückerstattung).
Derselbe Vollzugang: Uhr, Stimme und Familienplaner.
Ehrliche Antworten
Die Fragen, die uns Eltern wirklich stellen.
Noch ein Bildschirm fürs Kind?
Die Uhr ist gebaut, damit Kinder wieder wegschauen: Sie spricht, das Kind tippt ein Häkchen und geht Zähne putzen. Keine Videos, keine Spiele, kein Wischen, keine Punkte — eher eine Küchenuhr mit Stimme als ein Bildschirm zum Anschauen. Nachts wird sie dunkel und still, abends schon ab 18 Uhr wärmer und ruhiger. In RoutineHeld selbst gibt es für das Kind nichts anderes zu öffnen: Die Einstellungen liegen auf Wunsch hinter einer Eltern-PIN (Tipp: Mit «App anheften» bleibt das Tablet in der Uhr). Und: Das Tablet gehört in die Küche oder den Flur, nicht neben das Bett — Bildschirme im Schlafzimmer können den Schlaf stören.
Wie schnell klappt es?
Ehrlich: nicht am ersten Morgen. Die erste Woche macht ihr zusammen — Tag 1 anschauen, Tag 2–3 gemeinsam abhaken, ab Tag 4 hakt das Kind und ihr schaut zu. Rechnet mit Wochen, nicht Tagen: Bei uns zu Hause lief die Morgenroutine nach rund drei Wochen ohne uns, manche Kinder brauchen deutlich länger — das sagt nichts über euch oder euer Kind. Die App hilft beim Loslassen: Sind alle Routinen mit Schritten zehn Tage am Stück komplett abgehakt, fragt sie euch, ob euer Kind das inzwischen ohne euch macht — und schlägt vor, die Hilfe eine Stufe zurückzunehmen.
Braucht es ein neues Gerät?
Nein. Jedes Tablet oder Handy mit Browser reicht — auch das fünfjährige aus der Schublade. Es läuft im Browser über eine Web-Adresse; für Android gibt es zusätzlich eine App mit dem Startbildschirm-Widget «Heute». Und falls ihr doch eines kaufen wollt: Im Wandtablet-Ratgeber stehen ehrliche Empfehlungen ab etwa 60 Franken, Halterungs-Tipps und die Einrichtung in 5 Minuten.
Mein Kind kann noch nicht lesen — funktioniert das?
Genau dafür gibt es den Tageskreis: der Tag als Kreis aus Bildern, jeder Tipp wird vorgelesen, Lesen braucht es nicht, sobald jeder Schritt ein Bild hat — über 70 gemalte Bilder liegen bereit. Sobald euer Kind liest, stellt ihr in den Einstellungen auf die RoutineUhr um — dieselben Routinen, nur mit Zeigern und Zahlen.
Ist das eine Lernuhr oder eine Routineuhr?
Eher eine Routineuhr mit Stimme: Sie zeigt, was wann dran ist, und sagt es freundlich an. Ein Lernprogramm ist sie nicht — die echten Zeiger und Zahlen sind einfach immer da. Für Kinder, die noch nicht lesen, gibt es statt der Uhr den Tageskreis, einen visuellen Tagesplan in Bildern.
Ab welchem Alter — und bis wann?
Ab etwa drei Jahren mit dem Tageskreis, ab dem Lesen (meist in der 1. Klasse) mit der RoutineUhr — bis etwa acht, wenn Kinder ihren Tag selbst im Familienplaner lesen. Es ist ein Konto für alle Kinder, jedes in seiner Ansicht.
Was passiert nach den 30 Tagen?
Nichts läuft automatisch an — wir haben ja gar keine Kreditkarte von dir. Die Uhr wechselt in den Gratis-Modus: eine Routine bleibt aktiv, damit ihr weiterüben könnt, dazu bis zu zwei Eltern-Zugänge; der Familienplaner pausiert. Gelöscht wird nichts. Wenn ihr alles behalten wollt, entscheidest du in Ruhe unter Einstellungen → Zugang: 39 Franken im Jahr oder 99 einmalig, ohne Abo.
Wie sehr kann ich alles anpassen?
Komplett: Zeiten auf die Minute, eigene Schritte mit eigenen Fotos, Farben pro Routine, Wochentage, Routinen für einzelne oder mehrere Kinder, Termine mit Erinnerung (auch wöchentlich, an bestimmten Wochentagen, monatlich oder jährlich für Geburtstage), sanfte Vorwarnung 5–15 Minuten vor der Routine, Pause-Modus für Ferien und Krankheitstage, auf Wunsch ein Bilderrahmen am Wandbildschirm des Familienplaners (die Kinder-Uhr zeigt immer, was ansteht), zehn Uhr-Designs inklusive einem reizarmen, zwei frei belegbare Knöpfe, Nachtmodus-Zeiten — alles in den aufgeräumten Einstellungen auf deinem Handy. Dazu der Familienplaner mit Wochenkalender, Essensplan, Ämtli (inklusive Reihum-Rotation: am Montag deckt Mia den Tisch, am Dienstag Ben) und Listen — und der Kopplung eurer bestehenden Kalender.
Gibt es auch einen Familienkalender — wie bei den teuren Wand-Displays?
Ja: der Familienplaner mit Wochen- und Monatskalender, Essensplan, Ämtli und Listen — auf demselben Tablet wie die Uhr und unterwegs am Handy, eure Google-, Apple- oder Outlook-Kalender gekoppelt. Anders als die bekannten Kalender-Displays braucht er kein Spezialgerät für mehrere hundert Franken und kein eigenes Abo: Er ist Teil des Vollzugangs.
Was ist mit unseren Daten?
Wir sammeln so wenig wie möglich: E-Mail, Vornamen, Routinen. Keine Werbe-Tracker, kein Datenverkauf. Unsere Server stehen bei Infomaniak in der Schweiz; die Sprachansagen werden in einem Microsoft-Rechenzentrum in Zürich erzeugt — übermittelt wird dabei nur der Ansage-Text (z. B. «Mia, Zähne putzen»), ohne E-Mail und ohne Konto-Angaben.
Mehr Lesestoff für ruhigere Morgen? Im Blog schreiben wir z. B. darüber, warum Kinder morgens nicht hören — und was hilft.
In ein paar Wochen könnte es morgens um 7 hier ruhiger sein.
Probier es einen Monat lang. Wenn eure Morgen ruhiger werden, kostet das Ganze weniger als ein Familien-Pizzaabend im Jahr.
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